Neues Produkt
Für Marken, die Packaging und Produktidentität von Anfang an gemeinsam entwickeln.


Verpackungsdesign für den Schweizer Markt muss Produktpositionierung, Handel, Variantenlogik und Mehrsprachigkeit zusammenbringen. Bei nationaler Distribution können deutsche und französische Informationen dieselbe Fläche beanspruchen, während Regalwirkung und Premiumwahrnehmung erhalten bleiben müssen.
Wir planen deshalb Front-of-Pack, Informationshierarchie, SKU-System und Produktionsdaten gemeinsam und berücksichtigen früh, welche Inhalte sprachabhängig variieren.
Wir klären zuerst, was ein Käufer in wenigen Sekunden erkennen muss: Marke, Produktart, Variante, Nutzen oder Qualitätsversprechen. Danach ordnen wir sekundäre Informationen und Pflichtangaben so, dass Front und Rückseite jeweils ihre Aufgabe erfüllen.
Stanzkontur, Material, Druckverfahren, Veredelung, Etikettengrösse und Lieferantenspezifikationen beeinflussen das Design direkt. Deshalb arbeiten wir möglichst früh mit realen Dielines und technischen Vorgaben statt nur mit 3D-Mock-ups.
Bei vielen SKUs definieren wir Codierungslogik, Farbsystem, Typografie und wiederkehrende Elemente. Das reduziert Fehler und macht spätere Erweiterungen schneller.
Für den Schweizer Markt bedeutet das zusätzlich: Verpackungsdesign für den Schweizer Markt muss Produktpositionierung, Handel, Variantenlogik und Mehrsprachigkeit zusammenbringen. Bei nationaler Distribution können deutsche und französische Informationen dieselbe Fläche beanspruchen, während Regalwirkung und Premiumwahrnehmung erhalten bleiben müssen.
Front → Seitenfläche → Rückseite → technische Angaben → SKU-Codierung. Jede Fläche bekommt eine klare Priorität und wird als Teil eines einzigen Informationssystems behandelt.
Die visuelle Hierarchie muss sowohl im Regal als auch als Thumbnail im E-Commerce funktionieren. Deshalb testen wir wichtige Elemente in realistischen Grössen und nicht nur in grossformatigen Präsentationen.
Das Entscheidungsmodell wird nach Sprachregion geprüft. Wir planen deshalb Front-of-Pack, Informationshierarchie, SKU-System und Produktionsdaten gemeinsam und berücksichtigen früh, welche Inhalte sprachabhängig variieren.
Front + Seite + Rückseite + technische Angaben + SKU-Codierung
Unternehmen suchen entweder ein neues Produktdesign, einen Relaunch, ein Etikett, eine Box, eine ganze Produktrange oder die technische Ausarbeitung eines bereits freigegebenen Konzepts. Diese Aufgaben unterscheiden sich deutlich in Strategie und Produktionsaufwand.
Wir trennen deshalb Marken-/Pack-Architektur, kreatives Design und Reinzeichnung. Ein schönes Konzept ist nicht fertig, solange Pflichtangaben, Dielines, Varianten und Druckdaten nicht belastbar gelöst sind.
Suchbegriffe werden nicht nur nach Volumen, sondern nach Region, Sprache und tatsächlicher Kaufabsicht getrennt. Für Genf verweisen wir bei französischsprachiger Nachfrage auf die fr-CH Variante dieser Leistungsseite.
Für Marken, die Packaging und Produktidentität von Anfang an gemeinsam entwickeln.
Für bestehende Produkte, deren Hierarchie, Modernität oder Familienlogik verbessert werden soll.
Für Flaschen, Gläser, Tuben oder andere Verpackungen mit eigener Etikettenproduktion.
Für Produktfamilien mit mehreren Sorten, Grössen oder Märkten, die konsistent skalieren müssen.
Die folgenden Bausteine sind kein Pflichtpaket. Wir wählen nur die Leistungen, die zur Aufgabe passen, und definieren Verantwortungen, Korrekturen sowie externe Kosten vor Projektstart.
Mehrsprachige Varianten, regionale Adaptionen und die Aufteilung zwischen deutsch- und französischsprachige Schweizer Märkte werden als eigener Leistungsumfang ausgewiesen, damit Übersetzung nicht mit strategischer Lokalisierung verwechselt wird.
Marke, Produkt, Zielgruppe, Regal-/Online-Situation und Portfolio-Logik einordnen.
Marke, Produktname, Variante und primären Nutzen klar hierarchisieren.
Beschreibung, Anwendung, Zutaten/Inhaltsangaben und weitere Informationen lesbar strukturieren.
Farbe, Benennung und visuelle Codes für Varianten und Grössen definieren.
Design auf reale Stanzkonturen übertragen und technische Dateien sauber aufbauen.
Beschnitt, Farbprofile, Sonderfarben, Veredelung und finale Druck-PDFs prüfen.
Für nationale Schweizer Projekte prüfen wir zusätzlich, ob eine gemeinsame Lösung reicht oder ob Zürich/Basel und Genf unterschiedliche Inhalte, Landingpages oder Kampagnenstrukturen benötigen.
Verpackungsdesign ist sinnvoll, wenn Produkt, Name und grundsätzliche Markenpositionierung klar genug sind. Fehlen Markenname, Produkthierarchie oder Nutzenversprechen, sollte diese strategische Grundlage vor oder parallel zum Design gelöst werden.
Wir vermeiden, dass zehn Verpackungsvarianten gestaltet werden, obwohl die Portfolio-Logik noch ungeklärt ist. Ein gutes System spart später mehr Aufwand als ein einzelnes spektakuläres Pack.
Wir verbinden die Lösung mit dem tatsächlichen Problem und fügen keine Disziplin hinzu, nur um den Auftrag grösser zu machen.
Zuerst Engpass und Ziel klären, danach Kanäle, Produktion und Umfang festlegen.
Die Arbeitsweise bleibt zentral geführt, enthält aber einen eigenen Lokalisierungs- und QA-Punkt für deutsch- und französischsprachige Schweizer Märkte, sobald das Projekt mehrere Sprachmärkte betrifft.
Bei der Übergabe dokumentieren wir zusätzlich Sprachversionen, Zuständigkeiten für Übersetzungen sowie regionale Tracking- und Content-Regeln.
Ein belastbarer Preis entsteht erst, wenn Umfang, Output, Verantwortungen und externe Kosten klar sind. Deshalb kalkulieren wir nicht mit einem beliebigen Standardpaket, sondern anhand der Entscheidungen und Produktionsschritte, die das Projekt tatsächlich benötigt.
Budgets und externe Kosten werden für Schweizer Projekte in CHF geplant; regionale Adaptionen und zusätzliche Sprachversionen werden separat sichtbar gemacht statt im Gesamtpreis versteckt.
Bei nationalen Kampagnen werten wir zentrale KPIs zusätzlich nach Sprachregion aus, damit starke Resultate in Zürich nicht schwache Performance in Genf verdecken – oder umgekehrt.
Sind Marke und Produkt auch auf Distanz oder als kleines E-Commerce-Bild schnell erkennbar?
Werden Variante, Nutzen und Pflichtinformationen ohne unnötige Reibung verstanden?
Lassen sich neue SKUs hinzufügen, ohne die Identität zu verwässern?
Sind Dieline, Beschnitt, Farben, Fonts und technische Daten fehlerarm und druckfähig aufgebaut?
Schweizer Kundenbedarf ist sprachregional. Zürich und Basel werden primär in de-CH, Genf primär in fr-CH adressiert – ohne lokale Niederlassungen zu erfinden.
Die Schweiz ist kein einsprachiger Agenturmarkt. Zürich und Basel gehören zur Deutschschweiz, Genf zur französischsprachigen Schweiz. Deshalb verbinden wir nationale Markenführung mit getrennten Kundenbedarfen, Content-Signalen und Landingpage-Logiken.
Die Seite deckt den deutschsprachigen Markt mit de-CH ab und ist per Sprachversionen mit einer eigenständigen fr-CH Variante verknüpft. Das schafft eine klare Grundlage für späteres Wachstum, ohne identische Stadtseiten zu vervielfältigen.
Zürich bündelt Finanzdienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Kreativwirtschaft, Life Sciences, Cleantech und Tourismus. Der Markt ist stark international geprägt und verlangt bei vielen B2B- und Premium-Angeboten nach klarer Differenzierung, belastbaren Beweisen und präziser digitaler Ausführung. Für verpackungsdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Premium, Retail, Food, Beauty und D2C-Produkte.
Basel gehört zu Europas bedeutendsten Life-Sciences-Standorten und verbindet Pharma, Biotech, Medtech, Advanced Manufacturing, Logistik und internationale Konzernstrukturen. Kommunikation muss hier häufig fachliche Tiefe, Compliance-Sensibilität und globale Anschlussfähigkeit zusammenbringen. Für verpackungsdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Pharma-nahe, Healthcare-, Consumer- und technisch anspruchsvolle Verpackungssysteme.
Genf verbindet Banking und Finance, Rohstoffhandel und Shipping, digitale Wirtschaft, Uhren und Luxus, Life Sciences sowie internationale Organisationen. Für nationale Projekte ist Genf zugleich der wichtigste französischsprachige Markt in diesem Cluster und verlangt eine eigenständige fr-CH Ansprache. Für verpackungsdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Luxury, Beauty, Food und international positionierte Premium-Produkte.
Suchergebnisse zeigen viele Agenturen mit ähnlichen Leistungslisten. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Portfolio und Preis, sondern Problemdefinition, Prozess, Ownership, Messmodell und die Grenzen dessen, was tatsächlich umgesetzt wird.
Ein wichtiger zusätzlicher Prüfpunkt ist die Mehrsprachigkeit: Fragen Sie, ob eine Agentur nur übersetzt oder Kundenbedarf, UX, Content und Kampagnen tatsächlich nach fr-CH und de-CH differenziert.
Ja. Projekte können schweizweit geführt werden. Zürich und Basel werden im deutschsprachigen Kontext, Genf im französischsprachigen Kontext geplant. Wir behaupten keine lokale Niederlassung, wenn keine besteht.
Ja. Sprache, URL-Struktur, Kundenbedarf, Tracking und redaktionelle Verantwortung werden je nach Projekt getrennt geplant. Eine reine Wort-für-Wort-Übersetzung reicht für lokale Such- und Kaufintention meist nicht aus.
Bei Bedarf ja, aber diese Leistungen werden als Marken-/Naming-Leistungsumfang vor dem Verpackungsdesign definiert.
Ja. Wenn technische Spezifikationen vorliegen, können Reinzeichnung und Prepress bis zur finalen Druckdatei Teil des Projekts sein.
Wir strukturieren bereitgestellte Inhalte gestalterisch, ersetzen aber keine rechtliche oder regulatorische Fachprüfung durch den Hersteller oder zuständige Berater.
Ja. Bei Relaunches prüfen wir, welche Wiedererkennung erhalten bleiben sollte und welche Informations- oder Designprobleme gezielt verbessert werden.
Teilen Sie Ziel, Zielgruppe, Sprachregion, Timing und vorhandene Markenassets. Wir prüfen zuerst, ob ein gemeinsamer Schweizer Ansatz genügt oder ob deutsch- und französischsprachige Schweizer Märkte getrennte Such-, Content- oder Kampagnenpfade benötigen.
Wir verwenden Ihre Kontaktdaten ausschliesslich, um auf Ihre Anfrage zu antworten und eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.