Corporate Materialien
Broschüren, Präsentationen, Reports, Datenblätter und Sales-Unterlagen mit klarer Informationshierarchie.


Grafikdesign für Schweizer Unternehmen verlangt häufig hohe Informationsklarheit und saubere Mehrsprachigkeit. Deutsch und Französisch dürfen nicht als nachträgliche Textvarianten behandelt werden, wenn Typografie, Zeilenlängen, Tabellen oder technische Inhalte betroffen sind.
Wir bauen Layoutsysteme deshalb so, dass de-CH und fr-CH in Präsentationen, Broschüren, Kampagnen und digitalen Assets konsistent funktionieren, ohne die visuelle Hierarchie zu verlieren.
Ein Layout muss zuerst Information ordnen. Was soll zuerst gesehen werden? Welche Aussage trägt das Motiv? Wo liegt der Beweis und wo die Handlung? Erst danach werden Typografie, Raster, Farbe und Bildsprache verfeinert.
Wir betrachten ausserdem die spätere Produktion: unterschiedliche Formate, Druckverfahren, Social-Grössen, Präsentationsvorlagen oder Messeflächen benötigen Regeln, die auch ausserhalb eines einzelnen Masterdesigns funktionieren.
In B2B- und Industrieprojekten kann Informationsdichte wichtiger sein als dekorative Gestaltung. In Fashion, Kultur oder Consumer-Kommunikation kann dagegen visuelle Eigenständigkeit stärker gewichtet werden. Das System folgt der Aufgabe.
Für den Schweizer Markt bedeutet das zusätzlich: Grafikdesign für Schweizer Unternehmen verlangt häufig hohe Informationsklarheit und saubere Mehrsprachigkeit. Deutsch und Französisch dürfen nicht als nachträgliche Textvarianten behandelt werden, wenn Typografie, Zeilenlängen, Tabellen oder technische Inhalte betroffen sind.
Grid → Typografie → Farbe → Bildsprache → Anwendung. Diese Elemente bilden ein wiederholbares System, mit dem neue Kommunikationsmittel schneller und konsistenter erstellt werden können.
Ein System ist dabei kein starres Template. Es definiert Entscheidungen so klar, dass unterschiedliche Inhalte flexibel gestaltet werden können, ohne jedes Mal bei null zu beginnen.
Das Entscheidungsmodell wird nach Sprachregion geprüft. Wir bauen Layoutsysteme deshalb so, dass de-CH und fr-CH in Präsentationen, Broschüren, Kampagnen und digitalen Assets konsistent funktionieren, ohne die visuelle Hierarchie zu verlieren.
Raster + Typografie + Farbe + Bildsprache + Anwendung
Die Kaufbedarf kann von einem einzelnen Geschäftsbericht bis zu laufender Designbetreuung reichen. Unternehmen suchen häufig Kampagnenmotive, Broschüren, Messegrafiken, Präsentationen, Social Templates oder eine visuelle Überarbeitung vorhandener Materialien.
Wir trennen Grafikdesign bewusst von Branding: Wenn Logo, Positionierung und Markenidentität bereits definiert sind, geht es um starke Anwendung. Wenn diese Grundlagen fehlen, kann vorher ein Branding- oder Markenstrategie-Projekt sinnvoller sein.
Suchbegriffe werden nicht nur nach Volumen, sondern nach Region, Sprache und tatsächlicher Kaufabsicht getrennt. Für Genf verweisen wir bei französischsprachiger Nachfrage auf die fr-CH Variante dieser Leistungsseite.
Broschüren, Präsentationen, Reports, Datenblätter und Sales-Unterlagen mit klarer Informationshierarchie.
Key Visuals, Adaptionen und Formate auf Basis einer vorhandenen Kampagnenidee.
Kataloge, Magazine und längere Dokumente mit konsistentem Raster und Typografie.
Grafiken, Panels, Displays und grossformatige Anwendungen, die aus Distanz funktionieren müssen.
Die folgenden Bausteine sind kein Pflichtpaket. Wir wählen nur die Leistungen, die zur Aufgabe passen, und definieren Verantwortungen, Korrekturen sowie externe Kosten vor Projektstart.
Mehrsprachige Varianten, regionale Adaptionen und die Aufteilung zwischen de-CH und fr-CH werden als eigener Leistungsumfang ausgewiesen, damit Übersetzung nicht mit strategischer Lokalisierung verwechselt wird.
Visuelle Richtung, Referenzen, Bildsprache und Gestaltungskriterien festlegen.
Raster, Hierarchie, Typografie und wiederverwendbare Komponenten entwickeln.
Broschüren, Kataloge, Anzeigen, Flyer, Datenblätter und POS-Material.
Social, Display, Präsentationen, Newsletter-Grafiken und weitere digitale Formate.
Grossformatige Flächen, Signage, Panels und technische Druckdaten.
Praktische Vorlagen für interne Teams, damit tägliche Anwendungen konsistent bleiben.
Für nationale Schweizer Projekte prüfen wir zusätzlich, ob eine gemeinsame Lösung reicht oder ob Zürich/Basel und Genf unterschiedliche Inhalte, Landingpages oder Kampagnenstrukturen benötigen.
Grafikdesign ist passend, wenn Markenpositionierung und Grundidentität bereits ausreichend klar sind und diese in konkrete Kommunikationsmittel übersetzt werden sollen. Wenn Logo, Tonalität und visuelle Kernprinzipien widersprüchlich sind, löst ein einzelnes Layout das strukturelle Problem nicht.
Wir benennen diese Grenze früh, damit Unternehmen nicht immer neue Grafiken bezahlen, obwohl eigentlich ein fehlendes Markensystem die Ursache der Inkonsistenz ist.
Wir verbinden die Lösung mit dem tatsächlichen Problem und fügen keine Disziplin hinzu, nur um den Auftrag grösser zu machen.
Zuerst Engpass und Ziel klären, danach Kanäle, Produktion und Umfang festlegen.
Die Arbeitsweise bleibt zentral geführt, enthält aber einen eigenen Lokalisierungs- und QA-Punkt für de-CH und fr-CH, sobald das Projekt mehrere Sprachmärkte betrifft.
Bei der Übergabe dokumentieren wir zusätzlich Sprachversionen, Zuständigkeiten für Übersetzungen sowie regionale Tracking- und Content-Regeln.
Ein belastbarer Preis entsteht erst, wenn Umfang, Output, Verantwortungen und externe Kosten klar sind. Deshalb kalkulieren wir nicht mit einem beliebigen Standardpaket, sondern anhand der Entscheidungen und Produktionsschritte, die das Projekt tatsächlich benötigt.
Budgets und externe Kosten werden für Schweizer Projekte in CHF geplant; regionale Adaptionen und zusätzliche Sprachversionen werden separat sichtbar gemacht statt im Gesamtpreis versteckt.
Bei nationalen Kampagnen werten wir zentrale KPIs zusätzlich nach Sprachregion aus, damit starke Resultate in Zürich nicht schwache Performance in Genf verdecken – oder umgekehrt.
Erkennen Betrachter Hierarchie und Kernaussage ohne unnötige Suche?
Wirken unterschiedliche Anwendungen wie Teile desselben Systems?
Lassen sich neue Formate effizient ableiten, ohne Qualität zu verlieren?
Sind Texte, Masse, Beschnitt, Farbmodus und technische Daten vor Ausgabe geprüft?
Schweizer Kaufbedarf ist sprachregional. Zürich und Basel werden primär in de-CH, Genf primär in fr-CH adressiert – ohne lokale Niederlassungen zu erfinden.
Die Schweiz ist kein einsprachiger Agenturmarkt. Zürich und Basel gehören zur Deutschschweiz, Genf zur französischsprachigen Schweiz. Deshalb verbinden wir nationale Markenführung mit getrennten Kaufbedarfe, Content-Signalen und Landingpage-Logiken.
Die Seite deckt den deutschsprachigen Markt mit de-CH ab und ist per Sprachverknüpfung mit einer eigenständigen fr-CH Variante verknüpft. Das schafft eine klare Grundlage für späteres Wachstum, ohne identische Stadtseiten zu vervielfältigen.
Zürich bündelt Finanzdienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Kreativwirtschaft, Life Sciences, Cleantech und Tourismus. Der Markt ist stark international geprägt und verlangt bei vielen B2B- und Premium-Angeboten nach klarer Differenzierung, belastbaren Beweisen und präziser digitaler Ausführung. Für grafikdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Corporate, Finance, Tech, Reports, Präsentationen und Kampagnen.
Basel gehört zu Europas bedeutendsten Life-Sciences-Standorten und verbindet Pharma, Biotech, Medtech, Advanced Manufacturing, Logistik und internationale Konzernstrukturen. Kommunikation muss hier häufig fachliche Tiefe, Compliance-Sensibilität und globale Anschlussfähigkeit zusammenbringen. Für grafikdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf wissenschaftliche, industrielle und corporate Informationssysteme.
Genf verbindet Banking und Finance, Rohstoffhandel und Shipping, digitale Wirtschaft, Uhren und Luxus, Life Sciences sowie internationale Organisationen. Für nationale Projekte ist Genf zugleich der wichtigste französischsprachige Markt in diesem Cluster und verlangt eine eigenständige fr-CH Ansprache. Für grafikdesign agentur liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Luxury, Finance, Institutionen und französischsprachige Markenkommunikation.
Suchergebnisse zeigen viele Agenturen mit ähnlichen Leistungslisten. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Portfolio und Preis, sondern Problemdefinition, Prozess, Ownership, Messmodell und die Grenzen dessen, was tatsächlich umgesetzt wird.
Ein wichtiger zusätzlicher Prüfpunkt ist die Mehrsprachigkeit: Fragen Sie, ob eine Agentur nur übersetzt oder Kaufbedarf, UX, Content und Kampagnen tatsächlich nach fr-CH und de-CH differenziert.
Ja. Projekte können schweizweit geführt werden. Zürich und Basel werden im deutschsprachigen Kontext, Genf im französischsprachigen Kontext geplant. Wir behaupten keine lokale Niederlassung, wenn keine besteht.
Ja. Sprache, URL-Struktur, Kaufbedarf, Tracking und redaktionelle Verantwortung werden je nach Projekt getrennt geplant. Eine reine Wort-für-Wort-Übersetzung reicht für lokale Such- und Kaufintention meist nicht aus.
Ja. Wir können streng innerhalb vorhandener Regeln arbeiten oder bestehende Regeln für neue Anwendungen erweitern.
Wenn vereinbart, ja. Dateiformat, Font-/Stock-Lizenzen und technische Abhängigkeiten werden vorab geklärt.
Ja. Editierbare Templates können so aufgebaut werden, dass interne Teams Inhalte pflegen können, ohne die visuelle Hierarchie zu verlieren.
Nicht automatisch. Logo und grundlegendes Identitätssystem gehören eher zu Branding; Grafikdesign nutzt und erweitert diese Basis in Anwendungen.
Teilen Sie Ziel, Zielgruppe, Sprachregion, Timing und vorhandene Markenassets. Wir prüfen zuerst, ob ein gemeinsamer Schweizer Ansatz genügt oder ob de-CH und fr-CH getrennte Such-, Content- oder Kampagnenpfade benötigen.
Wir verwenden Ihre Kontaktdaten ausschliesslich, um auf Ihre Anfrage zu antworten und eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.