Corporate Film
Für Unternehmen, die Marke, Standort, Kompetenz und Leistungen in einer zusammenhängenden Geschichte zeigen wollen.


Filmproduktionen in Zürich, Basel und Genf unterscheiden sich nicht nur durch Locations, sondern oft auch durch Branche und Zielgruppe. Zürich bietet starke Finance-, Tech- und Corporate-Kontexte, Basel Life-Sciences- und Industrieumfelder, Genf internationale, Luxury-, Finance- und NGO-Kommunikation.
Treatment, Drehplanung, Sprachversionen, Untertitel und Nutzungsrechte werden deshalb bereits vor dem Dreh so angelegt, dass ein Masterfilm mehrere Schweizer Märkte bedienen kann.
Bevor Kamera und Crew gebucht werden, klären wir, welche Geschichte der Film erzählen soll und welche Szenen diese Aussage belegen. Ein Treatment verbindet Dramaturgie, visuelle Richtung, Interview- oder Sprecherlogik und den geplanten Einsatz des Materials.
Produktionsplanung umfasst Locations, Genehmigungen, Reise, Crew, Technik, Casting, Styling, Musik und Zeitreserven. Je klarer diese Punkte vor dem Dreh sind, desto weniger muss in der Postproduktion teuer kompensiert werden.
Heute wird selten nur ein einzelner 90-Sekunden-Film benötigt. Deshalb denken wir früh an 16:9, 9:16, 1:1, Cutdowns, Reels, Ads, Untertitel und Sprachversionen – ohne den Hauptfilm in eine blosse Sammlung von Social-Clips zu zerlegen.
Für den Schweizer Markt bedeutet das zusätzlich: Filmproduktionen in Zürich, Basel und Genf unterscheiden sich nicht nur durch Locations, sondern oft auch durch Branche und Zielgruppe. Zürich bietet starke Finance-, Tech- und Corporate-Kontexte, Basel Life-Sciences- und Industrieumfelder, Genf internationale, Luxury-, Finance- und NGO-Kommunikation.
Establishing Shot → Mensch/Produkt → Detail/Prozess → Botschaft/CTA. Diese einfache Sequenz hilft, vor dem Dreh zu prüfen, ob die Geschichte genug visuelle Beweise enthält und nicht nur auf Voice-over angewiesen ist.
Je nach Projekt kommen Interviews, Animation, Archivmaterial, Drohne oder zusätzliche Szenen hinzu. Das Storyboard bleibt ein Entscheidungswerkzeug für Timing, Locations und Produktionsumfang.
Das Entscheidungsmodell wird nach Sprachregion geprüft. Treatment, Drehplanung, Sprachversionen, Untertitel und Nutzungsrechte werden deshalb bereits vor dem Dreh so angelegt, dass ein Masterfilm mehrere Schweizer Märkte bedienen kann.
Brief → Treatment → Dreh → Schnitt → Adaption → Delivery
Hinter der Anfrage können ein Imagefilm, Produktfilm, Recruiting-Video, Werbespot, Eventfilm oder eine Serie von Social Assets stehen. Diese Formate unterscheiden sich in Planung, Crew, Rechten, Drehzeit und Postproduktion erheblich.
Wir machen deshalb vor dem Angebot sichtbar, welches Hauptformat produziert wird, welche Versionen enthalten sind und welche externen Kosten wie Location, Travel, Talent oder Musik hinzukommen können.
Suchbegriffe werden nicht nur nach Volumen, sondern nach Region, Sprache und tatsächlicher Kaufabsicht getrennt. Für Genf verweisen wir bei französischsprachiger Nachfrage auf die fr-CH Variante dieser Leistungsseite.
Für Unternehmen, die Marke, Standort, Kompetenz und Leistungen in einer zusammenhängenden Geschichte zeigen wollen.
Für Kampagnen mit klarer Botschaft, Creative Direction und definierten Media-Formaten.
Für Reels, Short-form Serien und wiederholbare Content-Produktion.
Für Prozesse, Maschinen, Teams und technische Leistungen, die visuell verständlich dokumentiert werden müssen.
Die folgenden Bausteine sind kein Pflichtpaket. Wir wählen nur die Leistungen, die zur Aufgabe passen, und definieren Verantwortungen, Korrekturen sowie externe Kosten vor Projektstart.
Mehrsprachige Varianten, regionale Adaptionen und die Aufteilung zwischen de-CH und fr-CH werden als eigener Scope ausgewiesen, damit Übersetzung nicht mit strategischer Lokalisierung verwechselt wird.
Story, visuelle Richtung, Dramaturgie und Formatlogik vor dem Dreh festlegen.
Crew, Technik, Locations, Casting, Reise, Zeitplan und Call Sheet organisieren.
Regie, Kamera, Licht, Ton und Produktionsleitung entsprechend der Projektgrösse.
Schnitt, Sound, Musik, Color Grading, Motion Graphics und Untertitel.
Cutdowns und Formate für Website, LinkedIn, Instagram, YouTube oder Paid Media.
Master, ausgewählte Exporte und vereinbarte Rohdaten-/Archivregeln dokumentieren.
Für nationale Schweizer Projekte prüfen wir zusätzlich, ob eine gemeinsame Lösung reicht oder ob Zürich/Basel und Genf unterschiedliche Inhalte, Landingpages oder Kampagnenstrukturen benötigen.
Ein vollwertiges Produktionssetup ist sinnvoll, wenn Konzept, Licht, Ton, Regie, mehrere Locations oder hohe Markenansprüche zusammenkommen. Für schnelle Social-Serien oder interne Interviews kann eine kompaktere Crew wirtschaftlicher sein.
Wir dimensionieren Produktion nach Botschaft und Nutzung. Grösser ist nicht automatisch besser; entscheidend ist, ob der zusätzliche Aufwand im finalen Material sichtbar und verwertbar wird.
Wir verbinden die Lösung mit dem tatsächlichen Problem und fügen keine Disziplin hinzu, nur um den Auftrag grösser zu machen.
Zuerst Engpass und Ziel klären, danach Kanäle, Produktion und Umfang festlegen.
Die Arbeitsweise bleibt zentral geführt, enthält aber einen eigenen Lokalisierungs- und QA-Punkt für de-CH und fr-CH, sobald das Projekt mehrere Sprachmärkte betrifft.
Bei der Übergabe dokumentieren wir zusätzlich Sprachversionen, Zuständigkeiten für Übersetzungen sowie regionale Tracking- und Content-Regeln.
Ein belastbarer Preis entsteht erst, wenn Umfang, Output, Verantwortungen und externe Kosten klar sind. Deshalb kalkulieren wir nicht mit einem beliebigen Standardpaket, sondern anhand der Entscheidungen und Produktionsschritte, die das Projekt tatsächlich benötigt.
Budgets und externe Kosten werden für Schweizer Projekte in CHF geplant; regionale Adaptionen und zusätzliche Sprachversionen werden separat sichtbar gemacht statt im Gesamtpreis versteckt.
Bei nationalen Kampagnen werten wir zentrale KPIs zusätzlich nach Sprachregion aus, damit starke Resultate in Zürich nicht schwache Performance in Genf verdecken – oder umgekehrt.
Versteht die Zielgruppe Kernaussage und Nutzen auch ohne lange Erklärung?
Entstehen aus einem Drehtag genügend hochwertige Formate für die geplanten Kanäle?
Sind Bild, Ton, Untertitel, Farbraum und Exporte für die Einsatzorte korrekt?
Erreichen Hauptfilm und Cutdowns die vereinbarten Ziele wie Aufmerksamkeit, Verweildauer, Bewerbung oder Anfrage?
Schweizer Kundenbedarf ist sprachregional. Zürich und Basel werden primär in de-CH, Genf primär in fr-CH adressiert – ohne lokale Niederlassungen zu erfinden.
Die Schweiz ist kein einsprachiger Agenturmarkt. Zürich und Basel gehören zur Deutschschweiz, Genf zur französischsprachigen Schweiz. Deshalb verbinden wir nationale Markenführung mit getrennten Kundenbedürfnisse, Content-Signalen und Landingpage-Logiken.
Die Seite deckt den deutschsprachigen Markt mit de-CH ab und ist per Sprachvarianten mit einer eigenständigen fr-CH Variante verknüpft. Das schafft eine klare Grundlage für späteres Wachstum, ohne identische Stadtseiten zu vervielfältigen.
Zürich bündelt Finanzdienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologie, Kreativwirtschaft, Life Sciences, Cleantech und Tourismus. Der Markt ist stark international geprägt und verlangt bei vielen B2B- und Premium-Angeboten nach klarer Differenzierung, belastbaren Beweisen und präziser digitaler Ausführung. Für filmproduktion liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Corporate, Finance, Tech, Employer Branding und hochwertige Markenfilme.
Basel gehört zu Europas bedeutendsten Life-Sciences-Standorten und verbindet Pharma, Biotech, Medtech, Advanced Manufacturing, Logistik und internationale Konzernstrukturen. Kommunikation muss hier häufig fachliche Tiefe, Compliance-Sensibilität und globale Anschlussfähigkeit zusammenbringen. Für filmproduktion liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Life Sciences, Industrie, Forschung und technisch anspruchsvolle Corporate-Filme.
Genf verbindet Banking und Finance, Rohstoffhandel und Shipping, digitale Wirtschaft, Uhren und Luxus, Life Sciences sowie internationale Organisationen. Für nationale Projekte ist Genf zugleich der wichtigste französischsprachige Markt in diesem Cluster und verlangt eine eigenständige fr-CH Ansprache. Für filmproduktion liegt der Schwerpunkt hier besonders auf Luxury, Finance, NGO, Institutionen und internationale Event-/Corporate-Produktionen.
Suchergebnisse zeigen viele Agenturen mit ähnlichen Leistungslisten. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Portfolio und Preis, sondern Problemdefinition, Prozess, Ownership, Messmodell und die Grenzen dessen, was tatsächlich umgesetzt wird.
Ein wichtiger zusätzlicher Prüfpunkt ist die Mehrsprachigkeit: Fragen Sie, ob eine Agentur nur übersetzt oder Kundenbedarf, UX, Content und Kampagnen tatsächlich nach fr-CH und de-CH differenziert.
Ja. Projekte können schweizweit geführt werden. Zürich und Basel werden im deutschsprachigen Kontext, Genf im französischsprachigen Kontext geplant. Wir behaupten keine lokale Niederlassung, wenn keine besteht.
Ja. Sprache, URL-Struktur, Kundenbedarf, Tracking und redaktionelle Verantwortung werden je nach Projekt getrennt geplant. Eine reine Wort-für-Wort-Übersetzung reicht für lokale Such- und Kaufintention meist nicht aus.
Je nach Location, Wetter, Genehmigung und regulatorischen Anforderungen können Drohnenaufnahmen geplant werden. Sie sind nicht automatisch in jedem Angebot enthalten.
Ja. 9:16, 1:1 und weitere Cutdowns können bereits beim Dreh berücksichtigt und in der Postproduktion separat erstellt werden.
Ja. Vorhandene Clips, Fotos, 3D-Renderings oder Archivmaterial können integriert werden, sofern Qualität und Rechte geklärt sind.
Die Anzahl wird im Angebot festgelegt. Änderungen am freigegebenen Konzept nach dem Dreh werden getrennt von normalen Schnittkorrekturen behandelt.
Teilen Sie Ziel, Zielgruppe, Sprachregion, Timing und vorhandene Markenassets. Wir prüfen zuerst, ob ein gemeinsamer Schweizer Ansatz genügt oder ob de-CH und fr-CH getrennte Such-, Content- oder Kampagnenpfade benötigen.
Wir verwenden Ihre Kontaktdaten ausschliesslich, um auf Ihre Anfrage zu antworten und eine mögliche Zusammenarbeit zu besprechen.